BILDER

Durch meinen Hauptberuf als Puppenspielerin konnte ich meinen Gestaltungsdrang nicht nur im Bühnenbild und Figurenbau ausleben, sondern ebenso in der Entwicklung von Werbematerial. So kam ich zur Fotografie, zum Layout und zum Webdesign.

Fotografie
betreibe ich vor allem als spannendes Hobby. 
Meine Fotos von Events nutzen die Künstler
manchmal als Pressematerial. Für Layouts brauche
ich oft ganz bestimmte Motive. Solche Bilder
verkaufe ich auch als Stockfotos über
verschiedene Agenturen in die ganze Welt. 

Layout
beginnt bereits, wenn man einen Punkt auf
dem Papier platziert. 
Für Faltflyer und Broschüren bastle ich
kleine Modelle, bevor ich mich an den
Computer setze. Auch Plakate skizziere
ich zuerst per Hand.
Bei solchen Arbeiten kommt es darauf an,
die passende Zielgruppe anzusprechen –
diese Zielgruppe überhaupt benennen zu können,
ist oft de größte Herausforderung.

Webdesign
habe ich schon vor vielen Jahren angefangen,
doch die Anforderungen im Internet ändern sich
rasant, da heißt es, am Ball zu bleiben.
Bei Webpräsentationen geht es zunächst darum, herauszufinden, was genau der Kunde braucht, welche Struktur in Frage kommt und schließlich, welche individuelle Gestaltung am besten zu ihm passt –
und das ist nicht immer der schnellebige neuste Trend.